In unserer Rolle als Spielgerätehersteller organisieren wir nicht nur Kurse zum Thema Sicherheit auf Spielplätzen gemäß der Norm UNI EN 1176, wir besuchen aus Bildungsveranstaltungen unseren Sektors, die im In- oder Ausland von anderes Einrichtungen veranstaltet werden. Eine der letzten Tagungen zum Beispiel fand in München statt. Spielgeräteproduzenten wie wir, Mitglieder der verschiedenen internationalen Normungsgremien, Architekten, Ingenieure und Vertreter einiger Gemeinden kamen unter ein und demselben Dach zusammen, um über die Frage zu diskutieren, wieviel Sicherheit es braucht. Alle waren sich darüber einig, dass das Spielangebot eine harmonische Zusammensetzung aus Spielwerten und Sicherheitsaspekten sein sollte. Erwachsene tendieren leider oftmals dazu, den Sicherheitsaspekt in den Fokus zu stellen mit dem Ergebnis, dass Kinder optisch ansprechende und sichere Spielplätze geboten bekommen, die jedoch in keiner Weise ihre individuelel Persönlichkeitsentwicklung fördern. Sicherheit braucht es, klar, aber die für Kinder kalkulierbaren Risiken sollten auch nicht zu kurz kommen, denn nur so bleibt ein Spielplatz für unterschiedliche Altersgruppen über lange Zeit hinweg interessant.

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